Thema 2/2012

Unsere Vielfalt – Ihre Möglichkeiten!

Bei SOS-Kinderdorf bieten sich vielfältige Möglichkeiten. Wer könnte Ihnen dazu einen besseren Einblick geben als unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter! Im aktuellen Thema erzählen sie von ihrem Alltag – und berichten aus erster Hand, wie sie ihren Einstieg bei SOS erlebt, die Gestaltungsspielräume und Netzwerke genutzt und sich persönlich weiterentwickelt haben.

  • „Gemeinsam etwas Großes auf die Beine stellen“

    Aufbau einer neuen SOS-Einrichtung

    Kirsten Spiewack leitet das SOS-Kinderdorf Berlin-Moabit nicht nur – sie hat es von der ersten Stunde an mit aufgebaut. In einem Interview gibt die Sozialpädagogin Einblicke in die Gestaltungsspielräume und ihren Arbeitsalltag. Außerdem verrät Kirsten Spiewack, was sie 2001 davon überzeugt hat, bei SOS-Kinderdorf einzusteigen.

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  • Vernetzen, austauschen, mitgestalten

    Angebotsbezogene Fachtagungen

    Neues Dokument

    Wenn Thomas Bücken eine angebotsbezogene Fachtagung von SOS-Kinderdorf besucht, geht es ihm natürlich auch um die spannenden Inhalte. Eine Bereicherung sind diese Veranstaltungen für ihn aber außerdem, weil sich hier tolle Möglichkeiten auftun, sich auszutauschen und zu vernetzen. Der Bereichsleiter in den berufsbezogenen Hilfen des Kinderdorfs Niederrhein hat bereits mehrere dieser Tagungen erlebt und mitgestaltet. Ein Einblick aus Teilnehmersicht.

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  • Über sich hinauswachsen

    Führungspotential identifizieren und entwickeln

    „Bereits ein Jahr nach Start des zweijährigen Förder- und Entwicklungsprogramms ergab sich für mich die Möglichkeit, eine Führungsposition zu übernehmen. Das zweite Jahr des Programms begleitet jetzt das Hereinwachsen in die Position als Bereichsleitung, das ist sehr entlastend“, freut sich Anke Neumann. Die Diplom-Sozialpädagogin ist inzwischen Bereichsleiterin im Beratungszentrum Cottbus – und Teilnehmerin des Programms zur Entwicklung von Führungskräftenachwuchs bei SOS-Kinderdorf.

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  • „Von Anfang an voll mit einbezogen“

    Ein Schulversuch: Verkürzte Teilzeitausbildung für Erzieherinnen und Erzieher

    Jennifer Schermer hat in der Nachmittagsbetreuung im Kinderdorf Saar angefangen und dann ein Praktikum in einer Kinderdorffamilie gemacht. Durch die gute Kooperation der Einrichtung mit einer Fachschule in Trier hat sie einen Ausbildungsplatz in einem neuen Schulversuch erhalten. Die Ausbildung zur Erzieherin kann sie hier verkürzt, berufsbegleitend in Teilzeit absolvieren. Jennifer Schermer ist während der Ausbildung in Teilzeit beim SOS-Kinderdorf e.V. angestellt und pendelt zwischen der Mitarbeit in einer Kinderdorffamilie und dem Besuch der Fachschule.

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