Pamela Maternowski

Was bräuchte ich, damit es mir im Heim gut geht?

Beschreibung

Welche Wünsche und Bedürfnisse hat ein siebzehnjähries Mädchen, das seit drei Jahren in einer Jugendgruppe wohnt und lebt? Was empfindet sie in ihrer Situation als positiv und was sieht sie problematisch? Wie erlebt sie den Umgang mit ihren Betreuerinnen und Betreuern und welche Aspekte sind für sie dabei von besonderer Bedeutung?

Ganz offen erzählt Pamela Maternowski von ihrem Leben in einer betreuten Jugendgruppe. Sie berichtet über ihre Wohnsituation, den Alltag in der Gruppe und die Beziehung zu ihren Erzieherinnen und Erziehern. Obwohl sie in fast allen Bereichen sehr zufrieden ist und sich gut aufgehoben fühlt, betont sie, dass sie sich für die Gruppe eines sehr wünschen würde: einen gruppeninternen Elternabend mit dem Ziel, Betreuer und Eltern einander näherzubringen, "damit die Jugendlichen wieder ein besseres Verhältnis zu den eigenen Eltern haben“.

Autoren

Pamela Maternowski

18 Jahre alt, wohnte dreieinhalb Jahre lang in einer Jugendgruppe gemeinsam mit weiteren acht Jugendlichen im Kinderhaus Berlin-Mark Brandenburg e.V.; zur Zeit ist sie arbeitslos, ihr derzetiger Berufswunsch ist Sozialpädagogin.

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