Reinhard Rudeck

Editorial zum SOS-Dialog 2000

Beitrag aus SOS-Dialog 2000

Beschreibung

Das Kinder- und Jugendhilfegesetz schreibt vor, dass die Kinder, die Jugendlichen und deren Personensorgeberechtigten in die Planung der Hilfen zur Erziehung einbezogen und an den sie betreffenden Entscheidungen nach Möglichkeit beteiligt sein sollen. Wird aber im Hilfeplanverfahren Beteiligung tatsächlich realisiert? Welche Voraussetzungen und Rahmenbedingungen sind erforderlich, damit diejenigen, um deren Lebensumstände es bei der Planung geht, sich aktiv einbringen, mitsprechen und mitentscheiden können?

Im Editorial benennt Reinhard Rudeck zentrale Aspekte und Fragen, denen im Themenschwerpunkt "Hilfeplanung" nachgegangen wird.

Autoren

Reinhard Rudeck

Jahrgang 1949, Diplompsychologe, Leiter des Sozialpädagogischen Instituts (SPI) des SOS-Kinderdorf e.V. Arbeitsschwerpunkte: Ressourcenunterstützende Handlungsansätze in den Praxisfeldern und Institutionen der Jugendhilfe, Forschung im Bereich der stationären Hilfen der Erziehung, beteiligungsorientierte Entwicklungsprozesse in familialen und organisationalen Systemen, Jugendhilfeplanung, Strategieentwicklung in Non-Profit-Organisationen. (Stand der Veröffentlichung 2012)

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