Roswitha Köller und Kristine Berger

Warum wir uns im Heimrat engagieren

Beitrag aus SOS-Dialog 2003

Beschreibung

Zwei Gruppensprecherinnen der SOS-Jugendhilfen Nürnberg-Fürth-Erlangen beschreiben, mit welchen Aspekten von Beteiligung sie sich in ihrem Amt auseinandersetzen müssen, welche Wünsche bestehen und welche Aufgaben zu bewältigen sind. Die beiden Verfasserinnen haben an der Tagung "Beteiligung ernst nehmen" für Kinder, Jugendliche und ihre Betreuerinnen und Betreuer aus Einrichtungen der Heimerziehung teilgenommen, die vom 1. bis 3. November 2001 in Immenreuth stattfand.

Wie kann das Recht auf freie Meinungsäußerung, auf Beteiligung und Beratung in Jugendwohngemeinschaften adäquat realisiert werden? Wie lässt sich Beteiligung so organisieren, dass ihre konsequente Inanspruchnahme von Jugendlichen als interessant und vor allem relevant empfunden wird?

Autoren

Roswitha Köller

Jahrgang 1986; lebt seit Herbst 1999 in einer Jugendwohnge- meinschaft der SOS-Jugendhilfen Nürnberg–Fürth–Erlangen; der- zeit Ausbildung an einer Berufs- fachschule für Kinderpflege.

Ihr Hobby: mit Freundinnen und Freunden weggehen.

Kristine Berger

Jahrgang 1985; lebte ab Herbst 1997 fünf Jahre lang in einer Jugendwohngemeinschaft der SOS-Jugendhilfen Nürnberg– Fürth–Erlangen, danach Wechsel ins betreute Wohnen; derzeit Ausbildung an einer Berufsfach- schule für Gastronomie. Ihre Hobbys: Musikhören, mit Freun- dinnen und Freunden weggehen.

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