Andreas Tonke

Erfahrungen mit der Gründung eines Heimrates. Interview mit einem Betreuer der SOS-Jugendwohngemeinschaften Nürnberg

Beschreibung

In der Jugendwohngemeinschaft der SOS-Jugendhilfen Nürnberg-Fürth-Erlangen haben sich die Jugendlichen und ihre Betreuerinnen und Betreuer entschlossen, einen Heimrat zu gründen. Was versprechen sich die Betreuer von einem solchen Beteiligungsinstrument? Welche Bedeutung kommt den Betreuern in diesem Zusammenhang für die Unterstützung der Gruppe zu? Ist der Heimrat aus pädagogischer Sicht und in den Augen der Jugendlichen erfolgreich?

In diesem von Andreas Tonke geführten Interview berichtet der Gruppenpädagoge der Einrichtung, Friedrich Tomaschewski, über erste Erfahrungen mit dieser Form der Beteiligung. Er schildert, wie das Zusammengehörigkeitsgefühl zwischen den Jugendlichen und den Betreuerinnen und Betreuern gewachsen ist, und gibt konkrete Empfehlungen für andere Einrichtungen hinsichtlich der Gründung eines Heimrates.

Autoren

Andreas Tonke

Diplomsozialpädagoge, Abteilungsleiter für Stationäre Hilfen in den SOS-Jugendhilfen Nürnberg–Fürth–Erlangen (Stand der Veröffentlichung 2003)

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