Veronika Salzburger, Wolfgang Sierwald, Florian Straus und Kathrin Weinhandl

Wie Care Leaver den Weg in die Selbstständigkeit erleben

Beitrag aus Unsere Jugend, 1/2017

Beschreibung

Der Auszug aus einer stationären Betreuung kann als Normalität, als Befreiung oder als Rauswurf empfunden werden. Einige Care Leaver erreichen schnell eine stabile Lebenssituation, andere haben lange zu kämpfen. Die Studie befragt junge Menschen während und nach der Heimerziehung und versucht, das Zusammenspiel zwischen personalen Ressourcen und erfahrener Unterstützung zu verstehen.

Zum vollständigen Artikel in der Fachzeitschrift "Unsere Jugend"

Autoren

Dr. rer. soc. Veronika Salzburger

Studium der Soziologie und der Sozialen Arbeit; seit 2015 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Sozialpädagogischen Institut (SPI) des SOS-Kinderdorf e.V., zuvor tätig in der familiensoziologischen Forschung, insbesondere zu Generationenbeziehungen in einer multidisziplinären Längsschnittstudie (Beziehungs- und Familienpanel pairfam „Panel Analysis of Intimate Relationships and Family Dynamics“). Arbeitsschwerpunkte: Forschung im Bereich der stationären Hilfen zur Erziehung, quantitative Datenanalysen, Forschungsprojekte im Bereich Kinderdorffamilien und Leaving Care. (Stand der Veröffentlichung 2017)

Dr. phil. Wolfgang Sierwald

Jahrgang 1958, Psychologe, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Sozialpädagogischen Institut im SOS-Kinderdorf e.V., zuvor tätig in Lehre und familienpsychologischer und pädagogisch-psychologischer Forschung. Arbeitsschwerpunkte: Praxisforschung in der Kinder- und Jugendhilfe und interne Datenanalysen, Forschungsprojekte im Bereich Kinderdorffamilien, zur Beteiligung im Heimalltag und zur Hilfeplanung in der Kinder- und Jugendhilfe sowie Mitarbeit an der internationalen Katamnesestudie „Tracking Footprints“. (Stand der Veröffentlichung 2008)

Dr. phil. Florian Straus

Studium der Soziologie, Psychologie und Philosophie in München; Geschäftsführer des Instituts für Praxisforschung und Projektberatung (IPP) München, von 1989 bis 2009 Mitglied der Sonderforschungsbereiche 333 und 536 an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Arbeitsschwerpunkte: Netzwerkanalysen, Handlungstheorie, Identitätsforschung, Arbeitsmarktforschung, Missbrauch in Institutionen. (Stand der Veröffentlichung 2017)

Mag. phil. Kathrin Weinhandl

Studium der Soziologie an der Karl-Franzens-Universität in Graz (Österreich); seit 2010 wissenschaftliche Mitarbeiterin des Instituts für Praxisforschung und Projektberatung (IPP) München mit den Arbeitsschwerpunkten: Jugendforschung, Organisationssoziologie, Gesundheitsforschung, Forschung im Bereich der stationären Hilfen zur Erziehung, qualitative Datenerhebung und -analyse.
(Stand der Veröffentlichung 2017)

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