Ein guter Führungsstil – was macht ihn aus und welche Haltung und Kompetenzen sind dafür ausschlaggebend? Wie stärkt der Verein seine angehenden wie auch langjährigen Führungskräfte dabei, in ihrer Rolle professionell zu handeln? Wolfgang Limpächer, Leiter der Personalentwicklung, stellt das Führungsverständnis des Vereins und die unterschiedlichen Bausteine für die zwei Zielgruppen vor. Führungskräfte berichten von ihren persönlichen Erfahrungen aus den Seminaren und vom Transfer in die Praxis. Und der Psychologe und Organisationsberater Dr. Jürgen Kaschube, der das Nachwuchsprogramm FPEP mitentwickelt hat, geht u.a. auf die Potentialanalyse bei Bewerberinnen und Bewerbern ein. Erfahren Sie mehr über die (Nachwuchs-) Führungskräfteentwicklung bei SOS-Kinderdorf.

  • Wolfgang Limpächer über Formate der Führungskräfteentwicklung bei SOS-Kinderdorf

    „Die Erfolgsquote ist sehr hoch“

    Wolfgang Limpächer

    „Wie führe ich Teams? Wie gestalte ich in unterschiedlichen Situationen die Gesprächsführung, und wie schaffe ich es, auch in schwierigen Gesprächen souverän und zugewandt zu bleiben?“ Ziele vereinbaren, Verhandlungen führen, Veränderungsprozesse gestalten und auch im pädagogischen Kontext wirtschaftlich handeln … das ist nur eine kleine Auswahl an Anforderungen und Fragen, die Führungskräfte täglich beschäftigen. Dafür benötigen sie entsprechende Kompetenzen, ein Führungsverständnis, das der Haltung des SOS-Kinderdorf e.V. entspricht, und gezielte Unterstützung. Wolfgang Limpächer, Leiter des Referats Personalentwicklung und seit 20 Jahren bei SOS-Kinderdorf tätig, gibt Einblick in die Führungskräfteentwicklung des Vereins.

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  • Erfahrungen aus dem Führungskräfte-Seminar „Veränderungsprozesse gestalten“

    „Ich fühle mich bestärkt – in meiner Rolle und in meinem Führungsstil“

    Andrea Herkner-Maguhn

    „Das Seminar kam für mich wie gerufen“, erzählt Andrea Herkner-Maguhn: ‚Veränderungsprozesse gestalten‘, das gehört zu den täglichen Herausforderungen der Bereichsleiterin für stationäre Angebote im SOS-Kinderdorf Kaiserslautern. „Was bedeutet es aber konkret, wenn ich als Bereichsleiterin sehe, dass Veränderungsprozesse innerhalb eines Teams dringend erforderlich sind? Wie gehe ich mit bestimmten Dynamiken und auch mit Widerständen um?“ Anregungen und Methoden dafür konnte die Diplom-Sozialpädagogin aus dem Führungskräfte-Seminar direkt mit in ihre Einrichtung nehmen. Als besonders gelungen empfand sie die Mischung aus strukturiertem Input, Rollenspielen und Austausch mit anderen SOS-Führungskräften. 

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  • Dr. Jürgen Kaschube im Gespräch über Führungskompetenzen und das Führungspotential-Entwicklungsprogramm (FPEP)

    Welche Kompetenzen braucht der Nachwuchs in Leitungspositionen, um gut zu führen?

    Dr. Jürgen Kaschube

    Was zeichnet gute Führung aus und was bedeutet das konkret für die Personalentwicklung von SOS-Kinderdorf? Der Psychologe und Organisationsberater Dr. Jürgen Kaschube spricht über das Programm für Nachwuchsführungskräfte des Vereins, an dessen Konzeption er maßgeblich beteiligt war, und gibt Einblick in die Potentialanalyse.

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  • Torsten Rebbe und Stefan Woywode über ihre Erfahrungen aus dem Führungspotential-Entwicklungsprogramm (FPEP)

    „Das Programm hat mich beim Wechsel in die Führungsrolle sehr unterstützt“

    2. Jahrgang FPEP

    „Du nimmst aus diesem Programm unheimlich viel Wissen mit, das du nachher in deiner Führungsposition gebrauchen kannst. Ich habe sehr davon profitiert, von den Inhalten und auch von dem Netzwerk, das dort entstanden ist. Es ist einfach Gold wert, von und mit anderen zu lernen, die in einer ähnlichen Situation sind – eine ständige kollegiale Beratung.“ Torsten Rebbe war Teilnehmer im ersten Durchgang des Führungspotential-Entwicklungsprogramms (FPEP) von SOS-Kinderdorf. Noch während des Programms wurde er Einrichtungsleiter des SOS-Hilfeverbunds Hamburg.

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