• Junge Menschen im Übergang aus der stationären Betreuung in die Eigenständigkeit begleiten

    Leaving Care

    Als Care-Leaver werden Jugendliche und junge Erwachsene bezeichnet, die nach einer Zeit des Aufwachsens in einer stationären Einrichtung die Jugendhilfe verlassen haben – häufig mit dem Ziel, ein selbstständiges Leben zu führen. Viele empfinden diesen Schritt als herausfordernd und benötigen weitere Unterstützung. Die SOS-Längsschnittstudie zur Handlungsbefähigung zeigt, dass die jungen Menschen ihr eigenständiges Leben positiver wahrnehmen, wenn sie sich gut darauf vorbereitet fühlen und den Übergang aus der stationären Betreuung als für sich passend erlebt haben.

    Der Themenschwerpunkt nimmt unter anderem folgende Fragen in den Blick: Wie kann die Jugendhilfe die jungen Menschen gut auf die Selbstständigkeit vorbereiten? Wo gibt es strukturelle Hürden? Welche Faktoren wirken sich förderlich auf das Erleben des Übergangs aus? Und worauf kommt es bei der Begleitung der Care-Leaver in und nach diesem Prozess an? All diese Aspekte werden aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet – dabei kommen Experten aus Forschung, Angebotsentwicklung und Praxis zu Wort. Und schließlich erzählt ein Care-Leaver selbst, wie er persönlich den Übergang erlebt hat. 

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  • "Verwirklichungschance SOS-Kinderdorf" (2017)

    Rezension auf Socialnet.de erschienen

    Verwirklichungschance SOS-Kinderdorf

    Die Studie des Sozialpädagogischen Instituts des SOS-Kinderdorf e.V. vermittelt eine Fülle von empirischen Daten, Problemstellungen und Imponderabilien, die für die Erziehung und Bildung von Kindern und Jugendlichen [...] bedeutsam sind. Es ist das Verdienst des Forschungsvorhabens, den [...] Blick darauf zu richten, wo und wie in der stationären Erziehungshilfe das „Gefühl der Zuversicht und damit die Handlungsbefähigung von Jugendlichen (ge)förder(t) werden kann“. Die Initiatorinnen und Initiatoren leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Heimerziehungsforschung.

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  • Besuchen Sie uns: Stand D18, Halle 3

    SOS-Kinderdorf e.V. auf dem 16. DJHT

    SOS-Kinderdorf e.V. auf dem 16. DJHT

    Mit folgenden Veranstaltungen war der SOS-Kinderdorf e.V. vom 28. bis 30. März 2017 auf dem 16. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag aktiv: "Was brauchen junge Menschen in stationärer Erziehungshilfe auf dem Weg in die Eigenständigkeit und wie bewältigen sie ihr späteres Leben?" (28.3.) und "Spielen zu Hause“ – Eltern und Kinder stärken im Rahmen Früher Hilfen"(30.3.).  Der SOS-Kinderdorf e.V. zeigte sich mit seiner Messepräsenz als fundierter Jugendhilfeträger sowie als attraktiver Arbeitgeber.

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  • Unschuldige Opfer von Krieg und Gewalt:

    Geflüchtete Kinder brauchen unsere Hilfe

    München, 1. Juni 2017 – Ob in Syrien oder im Irak, in den umkämpften Regionen Afghanistans oder des afrikanischen Kontinents: Weltweit leiden Millionen Kinder unter Kriegen und bewaffneten Konflikten. Viele fliehen, um ihr Leben zu retten – manchmal bis nach Deutschland. Hier angekommen, brauchen sie verlässliche und umfassende Hilfe für ihre weitere Entwicklung. Darauf weist der SOS-Kinderdorf e.V. anlässlich des 4. Juni hin – des Internationalen Tags der Kinder, die unschuldig zu Aggressionsopfern geworden sind. 

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  • Zum Tag des Grundgesetzes:

    Kinderrechte sind Grundrechte

    München, 22. Mai 2017 – Am 23. Mai jährt sich die Verkündung des deutschen Grundgesetzes zum 68. Mal. Anlässlich des Tags des Grundgesetzes erinnert SOS-Kinderdorf e.V. daran, dass die Kinderrechte immer noch nicht Teil der deutschen Verfassung sind. Und das, obwohl die UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland schon seit 25 Jahren in Kraft ist. 

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