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    Junge Menschen im Übergang aus der stationären Betreuung in die Eigenständigkeit begleiten

    Leaving Care

    Als Care-Leaver werden Jugendliche und junge Erwachsene bezeichnet, die nach einer Zeit des Aufwachsens in einer stationären Einrichtung die Jugendhilfe verlassen haben – häufig mit dem Ziel, ein selbstständiges Leben zu führen. Viele empfinden diesen Schritt als herausfordernd und benötigen weitere Unterstützung. Die SOS-Längsschnittstudie zur Handlungsbefähigung zeigt, dass die jungen Menschen ihr eigenständiges Leben positiver wahrnehmen, wenn sie sich gut darauf vorbereitet fühlen und den Übergang aus der stationären Betreuung als für sich passend erlebt haben.

    Der Themenschwerpunkt nimmt unter anderem folgende Fragen in den Blick: Wie kann die Jugendhilfe die jungen Menschen gut auf die Selbstständigkeit vorbereiten? Wo gibt es strukturelle Hürden? Welche Faktoren wirken sich förderlich auf das Erleben des Übergangs aus? Und worauf kommt es bei der Begleitung der Care-Leaver in und nach diesem Prozess an? All diese Aspekte werden aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet – dabei kommen Experten aus Forschung, Angebotsentwicklung und Praxis zu Wort. Und schließlich erzählt ein Care-Leaver selbst, wie er persönlich den Übergang erlebt hat. 

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  • Neuerscheinung: SOS kompakt 1 - Praxiswissen zur Handlungsbefähigung

    Zuversicht entwickeln

    Verwirklichungschance SOS-Kinderdorf

    Junge Menschen in ihrer Zuversicht und ihrem Vertrauen ins Leben zu stärken, gehört zu den wichtigsten Zielen pädagogischen Handelns. Doch was genau macht diese Zuversicht aus? Wie zeigt sie sich? Und was brauchen Kinder und Jugendliche, um sie entwickeln zu können?

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  • SOS-Fachtagung 2017

    Digitalisierung. Kinder. Jugendhilfe.

    SOS-Kinderdorf e.V. auf dem 16. DJHT

    Am 19./20. Oktober 2017 veranstaltete der SOS-Kinderdorf e.V. die Fachtagung „Digitalisierung. Kinder. Jugendhilfe. Balancen finden, Verantwortung übernehmen“. Wissenschaftler/-innen, Praktiker/-innen und Netzpioniere kamen nach Berlin, um herauszuarbeiten, welche (medien-)pädagogischen, technischen, ethischen und rechtlichen Anforderungen der digitale Alltag für Fachkräfte, aber auch für die Konzeptionen von Einrichtungen in der Kinder- und Jugendhilfe mit sich bringt.

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